Als Abdrucklöffel wird ein normaler Karton verwendet . . .
geformt zu einem Trichter . . .
und mit einer Heftklammer befestigt.
Die Heftklammer hält den Trichter.
Die Ränder des Trichters müssen etwas gekürzt und der Kinnform angepasst werden.
Der fertig vorgeformte Kinnabdrucklöffel.
Die Kartonform muss der Kinnkontur entsprechen.
Der Abdruck wird mit Alginat genommen.
Der fertige Abdruck.
In einem Becher abgestützt, kann der Kinnabdruck ausgegossen werden.
Das ausgegossene Modell.
Die gewünschte Kontur der Kinnkappe wird am Modell aufgezeichnet.
Das Modell dem entsprechend zurechtgetrimmt.
Das fertige Modell mit korrekt eingezeichneter Kinnkappenkontur.
 Die fertige Kinnkappe am Modell.
Als Bogen verwenden wir einen Headgearbogen von RMO.
Die Kinnkappe wird aus Biocryl (Scheu) tiefgezogen und mit Kaltpolymerisat ergänzt.
An den Löchern am Rande der Kappe kann der Patient wenn nötig Stoffeinlagen befestigen.
Vor dem Einsetzten am Patienten muss möglicherweise der Außenbogen etwas zurechtgebogen und gekürzt werden.
Die Kinnkappe am Patienten.
Auf dem Häubchen kann der gewünschte Zug eingestellt werden.
 

Unterstützung zusätzlich zur Klasse 3 Behandlung, hemmt das Wachstum der Mandibula.

Der Vorteil individuell hergestellter Kinnkappen ist, dass der Außenbogen lange genug ist. Je kürzer der Außenbogen ist, umso leichter verrutscht das Gerät.

Das Gerät:

Kinnkappe

Das passende Häubchen ist nicht enthalten und muss direkt vom Dentaldepot bezogen werden.

Alle Preise in Euro unecht mehrwertsteuerbefreit.
Irrtümer und Preisänderungen vorbehalten.