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Als Abdrucklöffel wird ein normaler Karton verwendet . .
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geformt zu einem Trichter . . . |
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und mit einer Heftklammer befestigt. |
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Die Heftklammer hält den Trichter. |
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Die Ränder des Trichters müssen etwas gekürzt
und der Kinnform angepasst werden. |
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Der fertig vorgeformte Kinnabdrucklöffel. |
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Die Kartonform muss der Kinnkontur entsprechen. |
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Der Abdruck wird mit Alginat genommen. |
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Der fertige Abdruck. |
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In einem Becher abgestützt, kann der Kinnabdruck ausgegossen
werden. |
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Das ausgegossene Modell. |
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Die gewünschte Kontur der Kinnkappe wird am Modell aufgezeichnet. |
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Das Modell dem entsprechend zurechtgetrimmt. |
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Das fertige Modell mit korrekt eingezeichneter Kinnkappenkontur. |
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Die fertige Kinnkappe am Modell. |
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Als Bogen verwenden wir einen Headgearbogen von RMO. |
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Die Kinnkappe wird aus Biocryl (Scheu) tiefgezogen und mit Kaltpolymerisat
ergänzt. |
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An den Löchern am Rande der Kappe kann der Patient wenn
nötig Stoffeinlagen befestigen. |
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Vor dem Einsetzten am Patienten muss möglicherweise der
Außenbogen etwas zurechtgebogen und gekürzt werden. |
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Die Kinnkappe am Patienten. |
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Auf dem Häubchen kann der gewünschte Zug eingestellt
werden. |
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